Mit 16 Jahren musste ich mich entscheiden, was ich lernen wollte. Ich hatte keine Ahnung. Mein Papa riet mir, in die IT zu gehen, da ich Mathematik gern mochte. Gesagt, getan: Ich lernte Datenverarbeitungskauffrau und machte neben meiner Lehre noch das Abitur nach, um studieren zu können. Während des Informatikstudiums hatte ich viel Freude daran, Kommilitonen den
Lernstoff zu erklären und ihnen dabei zu helfen, besser zu werden. Einfach und verständlich zu erklären, das konnte ich sehr gut. Meine Erklärungen waren praxisnah. Mir fielen immer Analogien oder Bilder ein, um komplizierte Dinge einfach darzustellen, damit man es begreifen konnte.
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Irgendwann fing ich an, EDV nebenbei an Volkshochschulen zu unterrichten. Ich war gern Lehrende und 99 % meiner Teilnehmer waren von meiner Art des Unterrichts komplett begeistert. Ein Schlüsselerlebnis war ein Seminar mit der Bezeichnung „EDV ohne PC lernen“. Ich besuchte es, war fasziniert und wurde
Suggestopädin, ganzheitlich lernen und lehren. Es war mir ein Bedürfnis, ab dem Zeitpunkt spielerisch zu lehren. Ich erfand Memorys, Spiele und einfache Methoden, damit meine Teilnehmer motiviert wurden und dabei blieben. Alles war perfekt, bis …
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…mein Mann plötzlich starb. Ich stand mit meinen fast erwachsenen Kindern alleine da. Ich fühlte mich einsam, wünschte mir Hilfe in spielerischer Form, die ich annehmen konnte und die mir keinen Stress machte. Stress hatte ich damals genügend: keine Arbeit, kein Verdienst und zwei Kinder. Ich war stark, aber das Leben war schwierig. Wie sollte es weitergehen? Meine Umgebung war nicht hilfreich. Die Ehefrauen der Freunde mieden mich wegen Konkurrenzgedanken und die Ehemänner machten mich an. Noch nie war ich so einsam. Mir war bewusst, dass das Leben schnell vorbei ging und tief im Innersten fühlte ich, dass es doch noch etwas anderes geben müsse als EDV und dieses bis dahin normale Leben.
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Bald lernte ich einen Mann kennen, der eine NLP-Ausbildung hatte. Meine Neugier war geweckt – und so ging ich diesen neuen Weg der Selbsterfahrung. Ich nahm Energiesitzungen, ließ mich mit einer Lebensberaterin auf den Kontakt mit meiner Seele ein. Es war mir alles fremd, aber ich wollte andere Erfahrungen machen.
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Und da war auf einmal diese Frau, die ein Hellsichtigkeitsseminar anbot. Ich wusste sofort: Das muss ich besuchen. Überzeugt war ich davon nicht, dass ich so etwas „Abgehobenes“ lernen könnte. Ich saß dann im Seminar und war überwältigt! Auf einmal sah ich Naturwesen – und als Krönung tauchte mein Kobold auf. Mir wurde gesagt, dass ich Menschen dabei unterstützen darf, den Kontakt zu ihren inneren Führern, zu der Natur und dem inneren Kind wieder
aufzubauen. Tränenüberströmt konnte ich es nicht fassen.
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Damit begann mein spiritueller Weg. Langsam wuchs das Vertrauen in meine vielen Fähigkeiten. Später kamen andere spirituelle Methoden wie CQM (chinesische Quantummethode), Remote Viewing und Quantenheilung

dazu. Mit der Zeit kam das Vertrauen in meine intuitiven Fähigkeiten. Mein Umfeld fand es nicht so gut, dass ich die EDV an den Nagel hing. Ich fühlte mich oft allein. Nur gut, dass es den Kobold gab.
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Immer mehr übersinnliche Dinge erlebte ich. In Wohnungen, in welchen ich wohnte, wurden mir Aufgaben gestellt. Seelenbereinigungen, Geistergespräche oder Kontakte zu Verstorbenen. Ich meisterte diese Aufgaben. Meine Freunde
wurden weniger, sie stuften mich als verrückt und abgehoben ein. Immer wieder gab es Momente, wo ich alles hinschmeißen wollte. Besonders wenn Menschen mir einreden wollten, dass ich nicht der Norm entspreche.
Ich lernte, offen darüber zu sprechen und nahm wahr, dass ich damit Menschen half, ihre eigenen unerklärbaren Wahrnehmungen als etwas Normales einzustufen und sich ihren intuitiven Fähigkeiten zu stellen. Bis dahin, dass sie ihre Einmaligkeit annehmen konnten und etwas Wunderschönes kreierten bzw. der Welt etwas schenken konnten.
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Den spielerischen Aspekt habe ich nie verloren. Als Krönung entwickelte ich das dialogja-Bewusstseinsspiel, ein fünfdimensionales Coachingspiel mit allen Aspekten, die das Leben ausmacht. In diesem Spiel erhalten die Teilnehmer Impulse und Anregungen, die das Leben leichter gestalten. Sie lösen ihre
Hindernisse auf und gehen gestärkt in den Alltag zurück. Wie heißt es so schön:

Spielen ist die Vorstufe zur Manifestation.

Ich begleitete Klienten dabei, ihre Ängste zu beseitigen und ihre Fähigkeiten dazu zu nutzen, sich ein erfülltes glückliches Leben zu erschaffen. Immer wieder hatte ich Klienten, die Erscheinungen hatten und froh waren, mit mir zu sprechen. Damals war mir
noch nicht klar, dass ich ein Händchen für spirituelle Begleitung habe. Wir selbst sehen ja oft die eigenen Fähigkeiten als normal an. Ich entschied mich, ein Coaching bei Marina Kogler zu buchen, um endlich auf den Punkt zu kommen.
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Bei der Arbeit wurde mir klar, welch wundervollen Erfahrungen ich besitze und was mein bisheriges Coaching einzigartig machte. Auf Grund meiner vielfältigen Erfahrungen mit Geistern, Seelen, Energien und Wesen verstehe ich die Menschen besonders gut, die gerade ihre spirituelle Seite entdecken. Mir ist es wichtig, dass keiner zu einem abgehobenen Esoterik-Meister wird, sondern
seine spirituellen Talente in das tägliche Leben einbringt.
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Ich möchte auch dir, liebe Leserin, zeigen, welche wundervollen Chancen deine spirituelle Seite bietet und wie du mit ihr dein Leben leichter und glücklicher gestaltest.

Vom logischen Funktionieren zum intuitiven glücklichen Leben.

Ich möchte dir Mut machen, dazu zu stehen. Mehr dazu erfährst du in meinem kostenlosen E-Book. Melde dich gleich an.